Alb-Linsen Miso Paste – Das erdig-herbe Heimat-Miso
Das kulinarische Herzstück der Schwäbischen Alb trifft auf feinste Fermentationskunst – 100 % regional, sojafrei und voller Charakter.
Erlebe eine meisterhafte Geschmackssensation aus unserer Heimat: Unsere Alb-Linsen Miso Paste. Diese tiefbraune Würzpaste verzichtet komplett auf Soja und verwandelt stattdessen die intensive, würzige Kraft von geschichtsträchtigen Alb-Linsen und nussigem Alb-Buchweizen in reinstes Umami. Mit ihrem erdig-herben, sehr vollmundigen und charaktervollen Profil schenkt diese Paste deinen Gerichten eine unschlagbare Geschmackstiefe und feine Röstaromen.
🪵 Die perfekte Umami-Waffe für Hausmannskost & Veggie-Küche
Unser Alb-Linsen Miso ist prädestiniert für die deftige Hausmannskost und umrundet heimisches Wild perfekt. Auch für die vegetarische und vegane Küche ist es ein absoluter Gamechanger: Der kräftige, vollmundige Geschmack verleiht Gemüsegerichten und Tofu im Handumdrehen eine wunderbar runde, herzhafte Tiefe.
📜 Die Entstehungsgeschichte: Ein Telefonat mit einem Sternekoch
Was bedeutet Heimatküche für uns? Aus dieser Frage entstand in einem Telefonat mit Sternekoch Benjamin Maerz (Restaurant Maerz in Bietigheim-Bissingen, nördlich von Stuttgart) eine visionäre Idee: Eine lokale Miso-Variante zu kreieren, die den Wirtshaus-Klassiker „Linsen mit Spätzle“ völlig neu interpretiert. Da ich bereits die Gelegenheit hatte, den traditionellen Anbau der Alb-Linsen in Lauterach auf der Schwäbischen Alb vor Ort kennenzulernen, war sofort klar: Das wird unser gemeinsames Projekt!
🌱 Saatgut verschwunden – Die Rettung der Alb-Leisa
Es ist eine kleine Sensation: Lange Zeit waren die traditionellen Linsen der Alb komplett von den Bildflächen verschwunden. Doch der Öko-Bauer und Linsen-Fan Woldmar Mammel gab die Suche nach der „Alb-Leisa“, wie die Alb-Linsen auf der Schwäbischen Alb liebevoll genannt werden, nicht auf. Im Jahr 2006 fand ein Saatgut-Sammler in St. Petersburg schließlich die Original-Samen wieder. Seit 2007 werden sie nun endlich wieder auf der Schwäbischen Alb kultiviert.
Diese mittelgroßen, dunkelgrün marmorierten Alb-Linsen werden in einer nachhaltigen Mischkultur zusammen mit Alb-Buchweizen und Leindotter auf einem Feld angebaut und bestechen durch ihren intensiv würzigen Eigengeschmack.